Kontaktdermatitis ist eine Erkrankung, bei der die Haut nach direktem Kontakt mit einer Substanz rot wird und schmerzt. Es gibt zwei Arten von Kontaktdermatitis: irritative und allergische.
Ursachen
Irritative Dermatitis, die häufigste Art der Kontaktdermatitis, wird durch Kontakt mit Säuren, alkalischen Materialien wie Seifen und Reinigungsmitteln, Weichspülern, Lösungsmitteln oder anderen Chemikalien verursacht. Die Reaktion ähnelt oft einer Verbrennung.
Andere Reizstoffe können umfassen:
- Längerer Kontakt mit feuchten Windeln.
- Gummihandschuhe.
- Haarfärbemittel.
- Pestizide oder Unkrautvernichter.
- Zement.
- Shampoos.
Symptome
Die Symptome variieren je nach Ursache und Art der Dermatitis. Dieselbe Person kann im Laufe der Zeit unterschiedliche Symptome erfahren. Allergische Reaktionen können plötzlich auftreten oder erst nach Monaten der Exposition gegenüber einer Substanz. Die Hände sind ein häufiger Ort für Kontaktdermatitis. Parfüms, Kosmetika und Haarpflegeprodukte verursachen oft Hautreaktionen im Gesicht, auf dem Kopf und am Hals. Schmuck kann ebenfalls Hautprobleme in den betroffenen Bereichen verursachen. Juckreiz in den exponierten Hautbereichen ist ein häufiges Symptom. Bei allergischer Dermatitis kann der Juckreiz stark sein. Dermatitis, die durch einen Reizstoff verursacht wird, kann auch Schmerzen oder Brennen verursachen. Allergische Dermatitis führt häufig zu einem roten, fleckigen Ausschlag an den Stellen, an denen die Substanz die Haut berührt hat. Die allergische Reaktion tritt oft verzögert auf, und der Ausschlag erscheint 24 bis 48 Stunden nach der Exposition.
Der Ausschlag kann:
- Heiß und empfindlich sein.
- Rote Beulen haben, die feuchte Blasen bilden können, die nässen.
- Nässen, ablaufen oder verkrusten.
- Schuppig, wund oder dick werden.
Tests und Untersuchungen
Die Diagnose basiert hauptsächlich auf dem Aussehen der Haut und der Expositionsgeschichte gegenüber einem Reizstoff oder Allergen. Allergietests mit Hautpflastern (sogenannte Patch-Tests) können feststellen, welches Allergen die Reaktion verursacht. Der Patch-Test wird bei bestimmten Patienten mit wiederkehrender und chronischer Kontaktdermatitis angewendet.
Behandlung
Die Behandlung besteht darin, die Haut mit viel Wasser zu waschen, um alle Spuren von Reizstoffen zu entfernen. Eine zukünftige Exposition gegenüber bekannten Reizstoffen oder Allergenen sollte vermieden werden. In einigen Fällen ist es am besten, nichts auf dem betroffenen Bereich zu tun. Weichmacher oder Feuchtigkeitscremes halten die Haut feucht und reparieren sie, verhindern, dass sich die Haut erneut entzündet, und sind ein wesentlicher Bestandteil der Prävention und Behandlung von Kontaktdermatitis. Hautcremes oder -salben mit Kortikosteroiden können die Entzündung reduzieren. Befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig, da eine übermäßige Anwendung, einschließlich frei verkäuflicher Produkte mit geringer Konzentration, Hautprobleme verursachen kann.
Prognose
Kontaktdermatitis heilt in der Regel nach zwei oder drei Wochen ohne Komplikationen ab, kann jedoch erneut auftreten, wenn die verursachende Substanz oder das Material nicht identifiziert und vermieden wird. Es kann erforderlich sein, die Arbeit oder Arbeitsgewohnheiten zu ändern, wenn die Störung durch berufliche Exposition verursacht wird.
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